Jrg Winterfeldt

  • Schrift vergrößern
  • Standard-Schriftgröße
  • Schriftgröße verkleinern
Start Persönliches
Persönliches

Lebenslauf

Jörg Winterfeldt
c/o Berliner Zeitung
Sport
Berliner Verlag
Karl-Liebknecht-Str. 29
10178 Berlin
Deutschland

 

Berufliche Tätigkeit

seit 1.1.2011        Stellv. Ressortleiter Sport, Berliner Zeitung

1.7.1999 – 31.12.2010     Redakteur Sport, Die WELT, seit Juli 2001 auch WELT am Sonntag und seit Februar 2002 auch Berliner Morgenpost

u.a. Reporter bei Olympia 2000, 2004, 2008, Fußball-WM 2006

Fachgebiete:

• Sportpolitik; insbesondere Prozesse um das Internationale Olympische Komitee wie die Vergabe der Spiele, Verkauf von Rechten, Internationale Verbände etwa bei Führungskrisen im internationalen Radsportverband UCI oder im Weltfußballverband Fifa nach Auftauchen der Korruptionsvorwürfe, deutsche Entwicklungen wie Olympia-Bewerbungen, Fusion von Deutschem Sportbund mit Nationalem Olympischen Komitee zum Deutschen Olympischen Sportbund, Entwicklung des Antidopingkampfes insbesondere nach Gründung der Weltantidopingagentur

• Sportrecht; Versuche, die Nominierung bei Olympischen Spielen einzuklagen, gegen Dopingsperren vorzugehen oder die strafrechtliche Ahndung von Korruption

• Sportvermarktung; Verkauf von Fernseh- und Sponsorenrechten für Großveranstaltungen, Probleme des Ambushmarketings, wachsender Einfluss von Fernsehsendern auf die Durchführung von Sportveranstaltungen

• Tennis; regelmäßige Berichterstattung von den Grand Slams, deutschen Turnieren und internationalen Mannschaftswettbewerben

• Ski Springen/Alpin; Reportertätigkeit bei Alpin-WMs in Bormio 2005 und Are 2007, sowie von der Nordischen Ski-WM in Sapporo 2007 und regelmäßig von der Vierschanzentournee.

• Formel 1 

1.4.1998 – 30.6.1999 Redakteur Sport, Der Spiegel

Fachgebiete: Sportpolitik; der Korruptionsskandal im Internationalen Olympischen Komitee anlässlich der Vergabe der Spiele nach Salt Lake City

Sportvermarktung; Kommerzialisierung des Fußballs, Vermarktungsformen der Champions League, Fußballspieler als Objekt windiger Berater

1988 – 1998 freiberufliche Tätigkeit als Journalist

zunächst für Bielefelder Stadtzeitungen im Bereich Musik etwa Interviews mit Künstlern, lokale Politik wie rechtliche Fragen des Städtebaus, Entertainment, investigative Stücke über die Steuerhinterziehungspraktiken von Sportvereinen, die Tätigkeit der Staatssicherheit und aktuelle Berichterstattung über Bundesligafußball in Bielefeld, ab 1991 für u.a. Süddeutsche Zeitung, Berliner Zeitung, Frankfurter Rundschau, Stuttgarter Zeitung, Der Spiegel, Die Woche

Nebenberufliche Tätigkeiten

• Gründungsmitglied des Sportnetzwerks, eines 2005 erfolgten Zusammenschlusses von Sportjournalisten zu einer unabhängigen Interessengemeinschaft, deren Ziel ist, das Berufsbild zu schärfen und die gesellschaftliche Bedeutung des Sports in seiner gesamten Bandbreite angemessen zur Geltung zu bringen, insbesondere durch qualitativ hochwertigen und kritischen Sportjournalismus

• Co-Autor von Korruption im Sport: Mafiose Dribblings - Organisiertes Schweigen, Weinreich u.a.

• Co-Autor von Stadtbuch Bielefeld. Tradition und Fortschritt in der ostwestfälischen Metropole, Beaugrand u.a.